Vielleicht bist du hier, weil du ein Problem lösen, ein Ziel zu erreichen willst. Etwas ist nicht so, wie du es dir wünscht. Vielleicht fühlst du dich schlecht oder du fühlst- gar nichts. Es gibt soviel zu fühlen im Leben: Freude, Scham, Wut, Trauer, Schmerz. Liebe und dann die Angst davor…
Gefühle sind da, um uns mit der Umwelt, mit unserem Gegenüber zu verbinden oder zu trennen. Ein Gleichgewicht wieder herzustellen. Unser Erleben des Lebens zu verarbeiten und zu bewältigen. Alle psychischen Probleme gehen letztlich darauf zurück, das wir etwas nicht fühlen wollen. Wenn wir umgekehrt uns befähigen, alle Zustände unseres Lebens ohne Widerstände dagegen zu fühlen, wären wir zwar nicht gegen Leid und Schmerz immun, aber wir würden nicht unnötig lange daran leiden.
Deswegen geht es mir in meiner Arbeit mit meinen Klienten darum, zu fühlen was ist. Im Körper zu sein und wieder Vetrauen in sich selbst zu finden. Denn wir können unserem Körper immer vertrauen. Dorther kommt wahre Intelligenz, die unser Kopf nicht zu leisten vermag. Veränderungsprozesse entstehen dann nicht mehr mit Anstrengung „gemacht“ oder „gewollt“ , sondern natürlich und organisch aus dir selbst heraus.